Vom Handy zum PC und zurück — einfach einen Code scannen
Ohne Kabel · Ohne Anmeldung · Ohne App · Dateien gehen direkt, nie über unsere Server
Komplett kostenlos
Es gibt keine Bezahlstufe und kein „kostenlos heißt gedrosselt“. Wir verlangen dafür nichts — die Dateien laufen peer-to-peer, uns entstehen also gar keine Bandbreitenkosten.
Unbegrenzt oft
Übertragen Sie so oft am Tag, wie Sie möchten. Es gibt kein Tageslimit und keine Wartezeit.
Keine Größenbegrenzung
Da die Dateien nie über unsere Server laufen, gibt es keine „Serverkapazität“, an die man stößt. Videos mit mehreren Gigabyte und ganze Ordner sind kein Problem. Übertragen wird in Blöcken, die Datei wird nie komplett in den Speicher geladen.
Keine Drosselung
Das Tempo hängt allein von den beiden Netzwerken ab. Im selben WLAN wird die Verbindung meist voll ausgelastet — deutlich schneller als der Umweg über einen Server.
Originaldateien
Anders als Messenger komprimiert oder transkodiert hier nichts — Sie bekommen die Originalbytes. Jede Datei wird beim Eintreffen per sha-256 geprüft; ein einziges falsches Byte lässt die Übertragung scheitern.
Ohne Anmeldung
Sie brauchen kein Konto, und die empfangende Person erst recht nicht — ein Code-Scan oder sechs Ziffern genügen. Wer einer Kollegin etwas schickt, sollte sie nicht erst zur Registrierung zwingen.
Ohne Installation
Es ist nur eine Webseite — im Browser öffnen, fertig. Handys, Tablets, Laptops oder der gesperrte Firmenrechner: überall gleich, ganz ohne Erweiterung.
Nie über unsere Server
Unser Server hilft den beiden Seiten nur einmal, „wie finde ich dich“ auszutauschen; die Datei selbst läuft über einen direkten Kanal zwischen den Browsern. Die Seite zeigt live, ob die Verbindung wirklich direkt ist. In den seltenen Netzen, die das blockieren, weichen wir auf ein Relay aus — und sagen das offen, statt es zu verschleiern.
Wie übertrage ich Dateien vom Handy auf den Computer?
Öffnen Sie diese Seite am Computer und ziehen Sie die Dateien hinein. Es erscheinen ein QR-Code und ein 6-stelliger Code. Scannen Sie den QR-Code mit dem Handy, oder öffnen Sie die Seite am Handy und tippen Sie die sechs Ziffern ein — die Übertragung startet von selbst. Fotos, Videos und Dokumente funktionieren alle, in Originalqualität und ohne Komprimierung. Ein ganzes Album lässt sich auf einmal hineinziehen.
Wie übertrage ich Dateien vom Computer aufs Handy (iPhone oder Android)?
Umgekehrt läuft es genauso: Dateien am Computer auswählen und das Handy den Code scannen oder eintippen lassen. Auf dem iPhone landen die Dateien in der Dateien-App und lassen sich direkt in Fotos sichern; auf Android im Downloads-Ordner. Keine Seite installiert etwas, und Sie müssen nicht im selben Konto angemeldet sein — tatsächlich brauchen Sie gar kein Konto.
Web-AirDrop: Wie übertrage ich zwischen verschiedenen Marken und Systemen?
AirDrop funktioniert nur zwischen Apple-Geräten — das ist seine größte Einschränkung. Dies hier ist eine Webseite, also können beliebige zwei Geräte mit Browser Dateien austauschen: iPhone und Android, Android und Windows, Mac und Windows, Huawei und Xiaomi, Tablet und Handy. Falls sich HEIC-Fotos vom iPhone unter Windows nicht öffnen lassen, können sie automatisch in JPG umgewandelt werden.
| Von → Nach | Geht? | Gut zu wissen |
|---|---|---|
| iPhone → Windows | Ja | Falls HEIC-Fotos unter Windows nicht aufgehen, automatisch in JPG umwandeln lassen |
| iPhone → Android | Ja | AirDrop kann das nicht — hier schon |
| Android → iPhone | Ja | Dateien landen in der iPhone-App „Dateien“ und lassen sich in „Fotos“ sichern |
| Android → PC | Ja | Aus Galerie, Downloads oder beliebigen Dateien wählen |
| Huawei → PC | Ja | Keine Hersteller-App nötig |
| Xiaomi → PC | Ja | Wie oben — direkt im Browser |
| Mac → Windows | Ja | Zeichen im Dateinamen, die ein System ablehnt, werden automatisch bereinigt |
| Windows → Mac | Ja | Wie oben |
| iPad → PC | Ja | Bei sehr großen Übertragungen am Strom lassen |
| Handy → Handy | Ja | Eines zeigt den Code, das andere scannt — beide scannen funktioniert nicht |
| PC → PC | Ja | Ganzen Ordner hineinziehen — er wird automatisch gepackt, Struktur bleibt erhalten |
Wie sende ich große Dateien zwischen zwei Computern?
Genauso wie zum Handy: Ein Rechner zeigt den Code, der andere scannt ihn oder tippt ihn ein. Es gibt keine Größenbegrenzung — Videos mit mehreren Gigabyte und Materialordner mit Dutzenden Gigabyte sind kein Problem. Ganze Ordner lassen sich hineinziehen; sie werden automatisch verpackt, die Ordnerstruktur bleibt erhalten. Übertragen wird in Blöcken: Bricht die Verbindung ab, wird fortgesetzt statt neu begonnen.
Ohne Kabel, ohne Messenger — was gibt es sonst?
Messenger komprimieren Fotos neu und transkodieren Videos, um eigene Bandbreite zu sparen; manche begrenzen zusätzlich die Größe einzelner Dateien. Kabel wiederum liegen nie dort, wo man sie hingelegt hat, oder haben den falschen Stecker. Beides entfällt hier: Dateien gehen unverändert raus und werden per sha-256 geprüft, die Kopie ist also Byte für Byte identisch — und ein Kabel braucht es nicht, beide Geräte müssen nur online sein, nicht einmal im selben WLAN.
Werden meine Dateien auf Ihre Server hochgeladen?
Nein. Unser Server tut genau eines: Er hilft beiden Seiten, einmalig die Information auszutauschen, mit der sie einander finden. Danach läuft die Datei über einen direkten Kanal zwischen den Browsern, und kein einziges Byte geht durch uns. Oben auf der Seite steht in Echtzeit, ob die Verbindung tatsächlich direkt ist — diese Anzeige liest die Verbindungsstatistik des Browsers selbst aus, sie ist keine fest eingetragene Behauptung. Einige Firmen- und Campusnetze blockieren Direktverbindungen; dann fragen wir, ob Sie stattdessen ein Relay nutzen wollen, und kennzeichnen das deutlich, statt weiter „direkt“ zu behaupten.
Muss ich mich registrieren, eine App laden oder zahlen?
Nichts davon. Wer sendet, braucht kein Konto, wer empfängt noch weniger — ein Code-Scan oder sechs Ziffern genügen. Eine Bezahlstufe gibt es ebenfalls nicht: unbegrenzt viele Übertragungen, keine Größengrenze, keine Drosselung, kein beschnittener Funktionsumfang. Anmelden lohnt sich nur, wenn Sie die Dateien zusätzlich in Ihrer eigenen Cloud speichern wollen — das ist eine andere Funktion.
Ist das sicher? Könnte jemand anderes meine Dateien bekommen?
Der Empfangscode wird vom Server erzeugt, verfällt nach fünf Minuten, lässt sich nur einmal verwenden, und ein Raum lässt höchstens zwei Geräte zu. Der Kanal wird vom Browser selbst verschlüsselt (DTLS), niemand auf dem Netzwerkweg kann mitlesen. Sobald die Gegenseite verbindet, zeigt der Kopf Ihrer Seite, welches Gerät beigetreten ist, und Sie können mit einem Klick trennen. Sehen Sie eine Verbindung, die Sie nicht erwartet haben, trennen Sie einfach — was noch nicht gesendet wurde, verlässt Ihr Gerät nie.
Worin unterscheidet sich das von anderen Transfer-Tools?
Die meisten Online-Transferdienste laden erst auf ihre Server hoch und geben dann einen Download-Link weiter. Daher stammen Größengrenzen, Ablauffristen und Bezahlstufen — sie spiegeln Speicher- und Bandbreitenkosten wider. Hier erreicht die Datei nie einen Server, also gibt es diese Grenzen nicht. Der Preis dafür: Beide Seiten müssen gleichzeitig online sein. Kann die andere Person gerade nicht empfangen, speichern Sie stattdessen in Ihrer eigenen Cloud und verschicken einen Link — diesen Weg bieten wir ebenfalls an.
Alternativen zu: AirDropSnapdropPairDropLocalSendWeTransfer Alle fünf im Vergleich
Noch ein paar häufige Fragen
Wenn es mittendrin abbricht — von vorn anfangen?
Nein. Übertragen wird in Blöcken, und was schon angekommen ist, bleibt erhalten — nach dem Neuverbinden geht es an der Abbruchstelle weiter. Schließen Sie die Seite und kommen zurück, werden Sie auf die unvollendete Übertragung hingewiesen und können fortsetzen oder nur den empfangenen Teil speichern.
Was, wenn keine Verbindung zustande kommt und es nur lädt?
Wir lassen es nicht bis zum Timeout drehen. Klappt die Verbindung nicht, sagen wir das klar und bieten zwei Wege an: ein anderes Netzwerk versuchen oder auf ein Relay wechseln (Datei wird verschlüsselt hochgeladen und nach Abholung gelöscht). Häufigste Ursache sind unterschiedliche Firmen- oder Campusnetze, die Peer-to-Peer blockieren — eine Seite auf den Handy-Hotspot umzustellen hilft meist.
Können zwei Handys untereinander senden?
Ja, und zwar gleichzeitig in beide Richtungen. Ein Handy öffnet diese Seite und zeigt einen Code, das andere scannt ihn oder tippt ihn ein; sobald verbunden, kann jede Seite Dateien hineinziehen, ohne irgendwo „wer sendet“ umzustellen. Achtung: Wenn beide scannen, kommt keine Verbindung zustande — eines muss anzeigen, das andere scannen.
Kann ich an mehrere Personen gleichzeitig senden?
Ein Code lässt genau ein Gerät zu, und das mit Absicht: Ein zweites zuzulassen hieße, dass jeder, der den Code errät, dieselben Dateien unbemerkt mitbekommt. Für die nächste Person tippen Sie nach dem Fertigwerden auf „neuen Code erzeugen“ — das dauert Sekunden. Wollen Sie viele auf einmal erreichen, ist Speichern in der Cloud plus Freigabelink das passendere Mittel.
Ist die Nutzung in einem öffentlichen WLAN sicher?
Der Kanal wird vom Browser selbst verschlüsselt (DTLS) — andere im selben WLAN können Ihre Dateien auch beim Mitschneiden nicht lesen. Außerdem bieten wir bewusst kein „andere Personen im Netzwerk automatisch finden“ an: Im Café oder in der Schule würde das Fremde einander auflisten, ein Datenschutzunfall mit Ansage. Beitreten kann nur, wer die sechs Ziffern kennt, und die verfallen nach fünf Minuten und gelten nur einmal.
Bleibt nach der Übertragung etwas bei Ihnen zurück?
Bei direkter Verbindung erreicht uns die Datei nie, es gibt also nichts aufzubewahren. Selbst der Signalisierungsraum liegt nur im Arbeitsspeicher und verschwindet beim Neustart des Dienstes; in eine Datenbank wird nichts geschrieben. Dateien liegen nur dann auf unseren Servern, wenn Sie ausdrücklich das Relay wählen — dann werden sie im Moment der Abholung gelöscht, nie länger als 24 Stunden gehalten, und ein Hintergrundjob räumt Übriggebliebenes weg.